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	<title>Economics of Economy Wide Coordination</title>
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	<description>EEWCO – Grundlegende Prozesse unserer Wirtschaft nachvollziehen und simulieren, damit wir sie gestalten können.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Jun 2019 09:33:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Agentenbasierte Modellierung (ABM): Computersimulation oder Spiele?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 23:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[T2: Methodologie & Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele als Simulationsmethode]]></category>

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		<description><![CDATA[Agentenbasierte Modelle sind aufwändig. Können Simulationen in Spielform den Aufwand auf ein praktikables Maß senken? Den EEWCO-Ansatz habe ich zunächst als Computersimulation entwickelt. Nachdem der Grundstock steht, ist nun die Frage, wie sich daraus ein umfassendes Analyseinstrument für unser Geldsystem entwickeln lässt. Eine Weiterführung als Computersimulation erscheint mir sehr sehr viel zu langsam zu sein. &#8230; <a href="https://eewco.de/agentenbasierte-modellierung-abm-computersimulation-oder-spiele/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Agentenbasierte Modellierung (ABM): Computersimulation oder Spiele?</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Agentenbasierte Modelle sind aufwändig. Können Simulationen in Spielform den Aufwand auf ein praktikables Maß senken?</h2>
<p>Den EEWCO-Ansatz habe ich zunächst als Computersimulation entwickelt. Nachdem der Grundstock steht, ist nun die Frage, wie sich daraus ein umfassendes Analyseinstrument für unser Geldsystem entwickeln lässt. Eine Weiterführung als Computersimulation erscheint mir sehr sehr viel zu langsam zu sein. Zu langsam sowohl in der Entwicklung als auch in der Diskussion.<br />
<span id="more-3183"></span></p>
<h5>Was agentenbasierte Computersimulation fordert</h5>
<p>Ein ABM modelliert viele Prozesse: Was können die verschiedenen Agenten in den modellmöglichen Situationen tun? Wie erkennen sie die Situationen und wie reagieren sie darauf? Jeder dieser Prozessschritte muss nachvollziehbar mit der Wirklichkeit in Verbindung gebracht werden können. Wir kommen schnell an Modelle, deren Definition 200-300 Seiten Pseudocode braucht. Wer hat die Ausdauer, sich da durchzuarbeiten?<br />
Hinzu kommt, dass die Unterscheidung von wirklichkeitsbezogenen Aussagen und den Bezug brechenden Aussagen in den Wirtschaftswissenschaften nicht verankert ist. &#8222;Modelle müssen vereinfachen&#8220; ist so in etwa das, was ich im Studium über den Bezug von Wirklichkeit und Modell gelernt habe &#8211; sowohl als Handlungsanleitung als auch als Überprüfungskritium völlig unbrauchbar(-> <a href="http://eewco.de/methodologie-methodik-fuer-die-gesamtwirtschaftliche-theoriebildung/" target="_blank">EEWCO-Methodologie</a>).<br />
Auch der Schritt vom eigenen Erleben über die Theorie hin zum Pseudocode scheint mir für viele ihre Vorstellungskraft zu übersteigen.<br />
Kurzum: Eine solche Computersimulation ist momentan nur für sehr wenige Menschen nachvollziehbar. Da es aber nicht um Wissenschaftssport geht, sondern darum, das Geldsystem sinnvoll zu gestalten, ist zu wünschen, dass eine große Anzahl Menschen versteht, was aus einem Modell gelernt werden kann. </p>
<p>Damit kommen wir zum zweiten Engpass: der Modellentwicklung. Wenige Menschen, die das Modell nachvollziehen können, bedeutet noch weniger Menschen, die in der Lage sind, das Modell weiter auszubauen oder es als ihr Forschungsinstrument zu verwenden. </p>
<p>ABM sind aufwändig in der Erstellung, so dass zu befürchten ist, dass eine umfassende Modellreihe zur Analyse des Geldsystems eher eine Frage von Jahrzehnten als von Jahren ist. Für den anstehenden Wandel wünsche ich jedoch ein Werkzeug, das zeitnah zur Verfügung steht.</p>
<h5>Spiele als Zwischenlösung?!</h5>
<p>Spiele haben zunächst den Vorteil, dass die Akteure des Modells von Spielerinnen belebt werden. Die Ausgestaltung der Umwelterkennung und Handlungsstrategien für alle Eventualitäten ist in der Modellierung sehr aufwändig. Dieser Aufwand wird bei der Simulation in Spielform eingespart. Der Nachteil ist, dass die Simulationsläufe weniger reproduzierbar sind und für einen Simulationslauf auch genügend Spieler vorhanden sein müssen. </p>
<p>Spiele, insbesondere Brettspiele, haben den Vorteil, dass die Prozessdefinitionen besser zugänglich dargestellt werden. Zu sehen was ich als Akteur in meiner Spielrolle machen kann, ist leichter mit der Wirklichkeit in Verbindung zu bringen, als entsprechender Computercode.</p>
<p>Die Modelle sind auch leichter zu variieren. Einfache Änderungen des Modells können schnell eingebaut werden und erfordern keine Programmierkenntnisse.</p>
<p>Ein zweischneidiges Schwert ist die Restriktion der Spielzeit und der Spieleranzahl. Das Zeitraster eines Spiels und auch die Sachebene muss so grob dargestellt werden, dass sie spielbar bleibt. Das kann eine Quelle der Ungenauigkeit sein.</p>
<h5>Fazit</h5>
<p>Momentan setze ich auf Spiele als Simulationsmedium für agentenbasierte Modelle. Wie weit das trägt &#8211; mal sehen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/03a0d084908548b7b9f0b820a60c2039" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Vorträge, gehaltene</title>
		<link>https://eewco.de/vortraege-gehaltene/</link>
		<comments>https://eewco.de/vortraege-gehaltene/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 13:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor]]></category>

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		<description><![CDATA[2015-06-11 Eventvortrag Peak Oil. Ölzeit im Wandel! Spiel und Diskussion auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für System Dynamics (DGSD) zusammen mit Michael Hebenstreit. (Stimmungsbild) 2014-09-26 Eventvortrag Peak Oil. Ölzeit im Wandel! Spiel mit Großgruppe auf der Tagung der Schweizerischen Energiestiftung (SES) zusammen mit Michael Hebenstreit. (Stimmungsbild) 2012-06-11 Modelle als Erkenntniswerkzeug 1,5h Vortrag an der &#8230; <a href="https://eewco.de/vortraege-gehaltene/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Vorträge, gehaltene</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2015-06-11<br />
<strong>Eventvortrag Peak Oil. Ölzeit im Wandel!</strong><br />
Spiel und Diskussion auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für System Dynamics (DGSD) zusammen mit Michael Hebenstreit. (<a href="http://peak-oil-das-spiel.de/peak-oil-das-spiel-auf-der-jahrestagung-der-dgsd-in-berlin/" target="_blank">Stimmungsbild</a>)</p>
<p><span id="more-3142"></span></p>
<p>2014-09-26<br />
<strong>Eventvortrag Peak Oil. Ölzeit im Wandel!</strong><br />
Spiel mit Großgruppe auf der Tagung der Schweizerischen Energiestiftung (SES) zusammen mit Michael Hebenstreit. (<a href="http://peak-oil-das-spiel.de/pods-event-bei-der-schweizerischen-energie-stiftung-ses/" target="_blank">Stimmungsbild</a>)</p>
<p>2012-06-11<br />
<strong>Modelle als Erkenntniswerkzeug</strong><br />
1,5h Vortrag an der Universität Göttingen im Rahmen einer Vorlesung &#8222;Experimentelle Ökonomik und Unternehmensplanspiele&#8220; von Till Doerscher.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Geld in lichte Kreise</title>
		<link>https://eewco.de/geld-in-lichte-kreise/</link>
		<comments>https://eewco.de/geld-in-lichte-kreise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 00:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog: zur aktuellen Diskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[Geldwäsche auf modern: Erst freut sich das Geld und dann auch wir, dass es nicht nur durch dunkle Kanäle fließt. gepostet 2016-01-09 Geld ist Macht und die Macht der letzten Zeit war dreckig. Wenn ich also meinen Stecken sauber halten will, mache ich um Geld einen großen Bogen, richtig? Also: Ich verwende Geld folglich nur, &#8230; <a href="https://eewco.de/geld-in-lichte-kreise/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Geld in lichte Kreise</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Geldwäsche auf modern: Erst freut sich das Geld und dann auch wir, dass es nicht nur durch dunkle Kanäle fließt.</h2>
<p style="text-align: right;"><em>gepostet 2016-01-09</em></p>
<p>Geld ist Macht und die Macht der letzten Zeit war dreckig. Wenn ich also meinen Stecken sauber halten will, mache ich um Geld einen großen Bogen, richtig?</p>
<p>Also: Ich verwende Geld folglich nur, wenn es gar nicht anders geht. Und wenn dann auch lieber für Dinge, die ich zwar noch brauche, aber eigentlich nicht gut finde.<br />
Was passiert?<br />
<a href="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_I_01.png"><img class="alignright size-full wp-image-3105" src="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_I_01.png" alt="geldwaesche_I_01" width="550" height="316" /></a></p>
<p>Aus meiner Geldbörse fließt das Geld zu den Geldbörsen von denjenigen, die Sachen anbieten, die ich eigentlich nicht gut finde, aber trotzdem kaufe.</p>
<p>Wie kommt das Geld zu mir? Wenn die anderen auch so denken wie ich, dann bekomme ich nur Geld, wenn ich Dreckssachen mache.</p>
<p><a href="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_II_01.png"><img class="alignright size-full wp-image-3106" src="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_II_01.png" alt="geldwaesche_II_01" width="550" height="316" /></a></p>
<p>Wobei: Ich kann natürlich kein Geld von Dreckssachenmachern annehmen. Für die werde ich nicht arbeiten.</p>
<p><a href="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_III_01.png"><img class="alignright size-full wp-image-3107" src="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_III_01.png" alt="geldwaesche_III_01" width="550" height="316" /></a></p>
<p>Hm, irgendwie geht mir das Geld aus.<br />Ich mache gerne schöne Sachen und Stiftungen fördern sowas. Ich werde mich bei einer Stiftung bewerben. Allerdings: Geld von einer Stiftung bekomme ich nur, wenn mein Projekt nicht-kommerziell ist. Das Projekt darf sich nicht rentieren. Ich darf das Geld der Stiftung ausgeben, aber keine Einnahmen mit dem schönen Projekt generieren.</p>
<p><a href="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_IIII_01.png"><img class="alignright size-full wp-image-3108" src="http://eewco.de/wp-content/uploads/2016/01/geldwaesche_IIII_01.png" alt="geldwaesche_IIII_01" width="550" height="316" /></a></p>
<p>Da werde ich wohl den Rest meines Lebens Anträge schreiben.</p>
<h5>Die dunkle Seite des Nicht-Kommerziell-&#8222;Gemeinnützigen&#8220;</h5>
<p>Da fällt mir auf, das mit dem Nicht-kommerziell hat einen ähnlichen Effekt, wie das Verkaufen von Hybridsaatgut. 1 Ernte lässt sich damit einfahren, aber der Samen ist unfruchtbar. So muss mensch immer wieder Samen nachkaufen &#8211; bzw. Anträge auf Geld stellen.</p>
<h5>Die kulturelle Seite der Geldreform</h5>
<p>Die Frage ist also: Kann Geld das Leben einfacher machen? Wenn ja ist es zu schade, es den Dreckssachenmachern zu überlassen. Und ich sehe auch nicht ein, warum ich den Dreckssachenmacherinnen das Leben erleichtern sollte. Vielleicht doch lieber Geldwäsche bei Schöndingmachern, Schöndingsmacherinnen, Freunden und Freundinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Fußnote</h5>
<p>Die Versuchung liegt nahe, nicht nur um das Geld, sondern auch um die Macht ein großer Bogen zu machen, was dann entweder in Stillstand mündet oder darin, dass die Macht von anderen übernommen wird.</p>
<h5>Links</h5>
<p><a href="http://www.rumpelt-michael.de/rev-start-up-fonds" target="_blank">revolvierender Start-up-Fonds</a><br />
Eine Finanzierungsform nach dem Vorbild der Natur.</p>
<p>&nbsp;<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/269c805fbe834f409db3a8a3ab8c0434" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Es gibt keinen Finanzsektor&#8220;</title>
		<link>https://eewco.de/es-gibt-keinen-finanzsektor/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 15:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog: zur aktuellen Diskussion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zitat von Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Oktober 2015 Am Wochende habe ich mein Zeitungsarchiv durchforstet und bin dabei auf ein Interview mit Peter Bofinger (PB) in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) gestoßen (17. Mai 2009, Nr. 20, S. 35). Dort heißt es: FAS: Aber Stagnation für das Jahr &#8230; <a href="https://eewco.de/es-gibt-keinen-finanzsektor/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Es gibt keinen Finanzsektor&#8220;</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Zitat von Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung</h2>
<p><span id="more-3050"></span></p>
<p style="text-align: right;"><em>Oktober 2015</em></p>
<p>Am Wochende habe ich mein Zeitungsarchiv durchforstet und bin dabei auf ein Interview mit Peter Bofinger (PB) in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) gestoßen (17. Mai 2009, Nr. 20, S. 35). Dort heißt es:</p>
<p>FAS: Aber Stagnation für das Jahr 2009 wird wohl nicht mehr zu erreichen sein.<br />
PB: Stagnation?<br />
FAS: Das haben Sie mit dem Sachverständigenrat im November vorhergesagt. Mittlerweile sprechen Ihre Kollegen eher von 6 Prozent Minus.<br />
PB: Das war eine Fehlprognose, mit der wir nicht ganz alleine dastanden. Wir haben unser Gutachten Ende Oktober 2008 fertiggestellt. Da war dieser extreme weltweite Verfall noch nicht erkennbar.</p>
<p>FAS: Fehlt den Ökonomen für die Krise das theoretische Modell?<br />
PB: Wir haben sehr ausdifferenzierte makroökonomische Modelle, sie haben nur einen Nachteil: Es gibt keinen Finanzsektor. Das finde ich bemerkenswert, insbesondere in der Europäischen Zentralbank: Auch deren kompliziertes Modell kennt keinen Finanzsektor. Man nimmt an: Jeder Mensch hat alle Informationen, die er braucht, es gibt keine Unsicherheit. Dann ist Geld irrelevant, und den Finanzsektor kann man wegignorieren, weil er perfekt rational arbeitet.<br />
FAS: Das tut er aber in Wirklichkeit nicht.<br />
PB: Nein natürlich nicht. Das haben wir gesehen.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Conceptboard Navigation</title>
		<link>https://eewco.de/conceptboard-navigation/</link>
		<comments>https://eewco.de/conceptboard-navigation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 22:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eewco.de/?p=3036</guid>
		<description><![CDATA[Das Experiment mit dem Online-Legeset habe ich in dem Web-Whiteboard Conceptboard angelegt. Mit der Hand verschiebst Du das ganze Brett. Mit dem Pfeil (Auswählen (s)) wählst Du einzelne Elemente aus, in dem Du auf den kleinen blauen Pin links oben über einem Bild klickst. Dann erscheint ein Kreuz, das Du wie üblich zum Draggen und &#8230; <a href="https://eewco.de/conceptboard-navigation/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Conceptboard Navigation</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Experiment mit dem Online-Legeset habe ich in dem Web-Whiteboard <a href="https://conceptboard.com" target="_blank">Conceptboard</a> angelegt.<br />
<span id="more-3036"></span></p>
<ul>
<li>Mit der <em>Hand</em> verschiebst Du das ganze Brett.</li>
<li>Mit dem <em>Pfeil</em> (Auswählen (s)) wählst Du einzelne Elemente aus, in dem Du auf den kleinen blauen Pin links oben über einem Bild klickst. Dann erscheint ein Kreuz, das Du wie üblich zum Draggen und Droppen verwenden kannst.</li>
<li>Um mehrere Elemente gleichzeitig zu verschieben kannst Du: ein Rechteck um mehrere Elemente ziehen oder SHIFT drücken und dann auf die blauen Pins klicken.</li>
</ul>
<p>Klappt das Durchspielen?</p>
<p>Hier geht es zur Online-Legeset-Simulation:<br /> <a href="https://app.conceptboard.com/board/i7p4-s229-gkrz-ukom-1mbf#">EEWCO-Starterkit Gesamtwirtschaft Conceptboard</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EEWCO-Starterkit Gesamtwirtschaft</title>
		<link>https://eewco.de/eewco-starterkit-gesamtwirtschaft-legeset-simulation/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 11:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld Planspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele als Simulationsmethode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eewco.de/?p=2958</guid>
		<description><![CDATA[Eine Legeset-Simulation. Ein Starterkit aus ein paar Pappkarten und doch das beste Modell zur Analyse der Gesamtwirtschaft heute (2015) Vom Umfang und den Möglichkeiten der Darstellung stufe ich die Simulationsmodelle der Reihe Geldtheorie I höher ein. Nur: Wer kann die Argumentation nachvollziehen? Vom Arbeitsaufwand, von der Konzentration, von der thematischen Verästelung, vom Vorwissen? Das EEWCO &#8230; <a href="https://eewco.de/eewco-starterkit-gesamtwirtschaft-legeset-simulation/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">EEWCO-Starterkit Gesamtwirtschaft</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Legeset-Simulation. Ein Starterkit aus ein paar Pappkarten und doch das beste Modell zur Analyse der Gesamtwirtschaft heute (2015)</h2>
<p><span id="more-2958"></span></p>
<ul>
<li>Vom Umfang und den Möglichkeiten der Darstellung stufe ich die Simulationsmodelle der <a href="http://eewco.de/oekonomische-theorie/">Reihe Geldtheorie I</a> höher ein. Nur: Wer kann die Argumentation nachvollziehen? Vom Arbeitsaufwand, von der Konzentration, von der thematischen Verästelung, vom Vorwissen? Das <em>EEWCO Starterkit Gesamtwirtschaft</em> bietet einen überschaubaren Einstieg in eine virtuelle Gesamtwirtschaft. Im Vergleich zum Simulationsmodell sind weniger Wirtschaftssubjekte dargestellt, mit weniger Eigenschaften. Die Menschen haben zum Beispiel keinen Lebenslauf. Auch die Güter sind weniger ausgearbeitet, nur angedeutet. Dafür ist die Grundstruktur des EEWCO-Ansatzes viel einfacher zu erkennen.</li>
<li>&#8222;&#8230; aber mach mal einen Punkt! Was ist denn mit den Modellen der Wirtschaftswissenschaft! 150 Jahre weltweite Forschung an renommierten Universitäten, Nobelpreisträger, Forschung der Zentralbanken ?! Und jetzt kommst Du mit 3,5 Pappkarten und einem Dutzend Holzteilen an, und das soll das beste Modell sein???&#8220;</li>
</ul>
<h5>Das Modell implizit definiert: Ablaufbeispiel</h5>
<h6>Vorbereitung</h6>
<figure id="attachment_2998" style="width: 300px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://eewco.de/wp-content/uploads/2015/10/szenariovorbereitung_keimzelle_I.png"><img class="size-medium wp-image-2998" src="http://eewco.de/wp-content/uploads/2015/10/szenariovorbereitung_keimzelle_I-300x292.png" alt="Zum Vergrößern anklicken" width="300" height="292" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Zum Vergrößern anklicken</figcaption></figure>
<p><em>Experiment zum Online-Nachspielen: Ich habe ein Schwarzes Brett im Internet mit der Startaufstellung ausgestattet. Zum <a href="http://eewco.de/conceptboard-navigation/" target="_blank">Online-Legetisch</a>.</em></p>
<p>Mensch_B sei der Unternehmer von Unternehmen_1.<br />
Mensch_A arbeite im Unternehmen_1.</p>
<p>Die Kontostände und die Preisangaben werden durch die Geldwertanzeiger dargestellt. Es gibt einen Wertanzeiger für 50€, einen für 10€ und einen für 5€. Es werden soviele Wertanzeiger auf die Konten, den Preis oder die Bilanzpositionen gestellt, bis der anzuzeigende Betrag erreicht ist.</p>
<p>Es gibt ein Gut in diesem Modell: Das Weißwürfelgut (WW-Gut). Es ist ein Konsumgut mit einer Haltbarkeit von etwas unter einer Runde. Es ist unteilbar, es hat die Quanteneigenschaft.</p>
<h6>Runde 1: Geld kommt in den Umlauf</h6>
<p>1.1. Das Unternehmen produziert 6 WW-Güter und bietet sie am Güter­markt an.</p>
<pre>6 WW-Güter aus dem Vorrat auf das Feld Gütermarkt legen.</pre>
<p>1.2. Geldschöpfung<br />
Der Staat druckt Geld: 60€</p>
<pre>60€, 6 x 5€ und 3 x 10€,
vom Vorrat zum Feld Staat.</pre>
<p>1.3. Geld kommt in den Umlauf<br />
Der Staat fragt die Güter nach und bietet bis zu 60€. Der Unternehmer setzt einen Preis von 10€ pro WW-Gut fest und verkauft die 6 Güter.</p>
<pre>- Stelle einen 10er Geldwertanzeiger auf das Feld Gütermarkt, um den ausgehandelten Preis anzuzeigen.
- Lege 60€ vom Staat neben das Feld Unternehmen_1.
- 6 WW-Güter vom Gütermarkt zum Staat.</pre>
<p>Ö_Ö  In <em>diesem</em> Geldsystem hat der Staat mit dem von ihm gedruckten Geld Güter gekauft!</p>
<p>1.4. Der Unternehmer verteilt die Erlöse<br />
Er handelt mit Mensch_A 20€ als Lohn aus, 20€ gehen als Unternehmenssteuer an den Staat, 20€ als Gewinn an Mensch_B.</p>
<pre>- Stelle 2 10er Geldwertanzeiger auf das Feld Arbeitmarkt, um den ausgehandelten Lohnsatz anzuzeigen.
- Lege je 1x10€ und 2x5€ vom Unternehmen_1 zu Mensch_A, Mensch_B und den Staat.</pre>
<p>1.5. Der Staat verbraucht seine Güter</p>
<pre>Stelle die WW-Güter zurück zum Vorrat.</pre>
<h6>Runde 2: Das Geld kreist</h6>
<p>2.1. Das Unternehmen produziert 6 WW-Güter und bietet sie am Güter­markt an.</p>
<pre>6 WW-Güter aus dem Vorrat auf das Feld Gütermarkt stellen.</pre>
<p>2.2. Mensch A, Mensch B und der Staat fragen je 2 WW-Güter zu 10€ nach. Der Preis bleibt bei 10€ und die Güter werden für 10€ verkauft.</p>
<pre>- 20€ von Mensch A, von Mensch B und vom Staat an Unternehmen_1.
- Je 2 WW-Güter an Mensch A, Mensch B und den Staat.</pre>
<p>2.3. Der Unternehmer verteilt die Erlöse<br />
20€ bekommt Mensch A als Lohn, 20€ bekommt der Staat als Unternehmenssteuer, 20€ zahlt er sich, Mensch B, als Gewinnausschüttung aus.</p>
<pre>Zahle je 20€ an Mensch_A, Mensch_B und den Staat aus der Unternehmenskasse.</pre>
<p>2.4. Mensch A, Mensch B und der Staat verbrauchen ihre WW-Güter.</p>
<pre>Stelle die WW-Güter zurück in den Vorrat.</pre>
<h6>Runde 3: Mensch_A spart in Geld</h6>
<p>3.1. Das Unternehmen produziert 6 WW-Güter und bietet sie am Gütermarkt an.</p>
<pre>6 WW-Güter aus dem Vorrat auf das Feld Gütermarkt.</pre>
<p>3.2. Sparen als Ausgabenkürzung<br />
Mensch B und der Staat fragen wie gehabt je 2 WW-Güter zum Preis von 10€ nach. Mensch A hingegen will sparen und fragt nur 1 WW-Gut nach. Der Preis bleibt vorerst bei 10€. Es werden 5 WW-Güter verkauft.</p>
<pre>- 20€ von Mensch_B und dem Staat an das Unternehmen_1, 10€ von Mensch_A.
- Je 2 WW-Güter vom Gütermarkt an Mensch_B und den Staat, 1 WW-Gut an Mensch_A.</pre>
<p>3.3. Der Unternehmen verteilt die Erlöse: 20€ gehen als Lohn zu Mensch A, 20€ gehen an den Staat und 10€ an Mensch B als Gewinnausschüttung.</p>
<pre>Zahle aus der Unternehmenskasse 20€ an Mensch_A, 20€ an den Staat und 10€ an Mensch_B.</pre>
<p>Ö_Ö  Der Sparwunsch von Mensch A hat in diesem Fall zu einer Einkommensminderung von Mensch B geführt!</p>
<p>3.4. Mensch A, Mensch B und der Staat verbrauchen ihre WW-Güter. Das WW-Gut auf dem Gütermarkt vergammelt ungenutzt.</p>
<pre>Stelle die WW-Güter zurück zum Vorrat.</pre>
<h6>Runde 4: Eine Bank macht auf</h6>
<pre>Lege ein Feld Bank_1 mit zu den anderen Feldern.</pre>
<p>4.1. Geld in Bank einzahlen<br />
Mensch_A trägt 10€ aus seinem Sparstrumpf zur Bank und legt sie dort an.</p>
<pre>10€ von Mensch_A zu Bank. Lege eine Karte Kontostand zu Mensch_A. Stelle einen 10er Wertanzeiger darauf.</pre>
<p>4.2. Kredit bei Bank aufnehmen<br />
Trotz des Absatzrückgangs beschließt das Unternehmen zu investieren. Es will seine Anlagen nachrüsten und produktiver machen. Es nimmt bei der Bank einen Kredit von 10€ auf.</p>
<pre>10€ von der Bank_1 zum Unternehmen_1. Lege eine Karte Kreditverbindlichkeit zum Unternehmen und einen 10er Wertanzeiger darauf.</pre>
<p>4.3. Das Unternehmen produziert 5 WW-Güter Einen Teil der Arbeits­kraft verwendet es, um die Anlagen zu verbessern.</p>
<pre>5 WW-Güter aus dem Vorrat auf das Feld Gütermarkt.</pre>
<p>4.4. Mensch A und der Staat fragen je 2 WW-Güter zum Preis von 10€ nach, Mensch B 1 WW-Gut. Es werden 5 Güter verkauft.</p>
<pre>Zahle je 20€ von Mensch_A und dem Staat an das Unternehmen; und 10€ von Mensch_B. Mensch_A und der Staat bekommen je 2 WW-Güter, Mensch_B 1 WW-Gut.</pre>
<p>4.5. Das Unternehmen verteilt die Erlöse: 20€ gehen an Mensch A, 20€ an den Staat als Unternehmenssteuern und 20€ an Mensch B als Gewinnausschüttung (Erträge: 50€ Erlöse und 10€ Wertsteigerung aus den selbstgebauten Anlagen).</p>
<pre>Zahle je 20€ an Mensch_A, Mensch_B und den Staat aus der Unternehmenskasse.</pre>
<p>4.6. Die WW-Güter werden verbraucht.</p>
<pre>Stelle die WW-Güter zurück zum Vorrat.</pre>
<h6>Runde 5: Produtivitätsfortschritt</h6>
<p>5.1. Das Unternehmen produziert mit den neuen Anlagen 12 WW-Güter.</p>
<pre>12 WW-Güter aus dem Vorrat auf das Feld Gütermarkt.</pre>
<p>&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie geht es weiter? Und welche Rolle spielt dabei das Geld? Und welche Rolle spielt die ausstehende Kreditforderung von 10€? Wichtige Fragen, die mitten in zentrale Fragen der gesamtwirtschaftlichen Koordination führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Themen, die das Modell öffnet</h5>
<ul>
<li>Produktion und Arbeit, Kapazitätsauslastung und Arbeitslosigkeit</li>
<li>Koordination mit Geld: Sparen in Geld und die Wirkung auf die Nachfrage und Investitionsanreize und Investitionsmöglichkeiten, Investieren, Finanzierung, Wachstum und Konjunktur</li>
<li>Preisbildung in Geldwirtschaft</li>
</ul>
<p>Dieser kleine Modellablauf macht auf viele wichtige Fragen der Marktwirtschaft und der Koordination mit Geld aufmerksam! Und es bietet sich an, es auszubauen und die aufgezeigten Fragen damit zu untersuchen.</p>
<p>(Die Darstellung des Geldes entspricht übrigens n i c h t dem Kreditgeld, das wir haben. Ein solches Kreditgeld lässt sich aber in den Modellrahmen integrieren.)</p>
<h5>Eigenschaften des Modells</h5>
<ul>
<li>Es gibt einen Handlungsablauf, ein Prozess, der sich aus einem Nacheinander von Aktion der einzelnen Akteure und autonomen Veränderungsprozessen der Güter entsteht.</li>
<li>Es werden einzelne Menschen und Unternehmen dargestellt. Potentiell können weitere Menschen oder Unternehmen abgebildet werden. Auch Banken und ihre Aktivitäten lassen sich einbeziehen. Die Anzahl der Akteure wird allerdings durch den Aufwand zum Durchspielen und Interpretieren limitiert.</li>
<li>Das Gut hat zwar sehr rudimentäre aber doch begrenzte und definierte Eigenschaften. Es ist unteilbar und existiert in einzelnen Quanten.</li>
<li>Es werden Finanzierungsvorgänge dargestellt.</li>
<li>Die Geldentstehung wird mit der geldausgebenden Institution abgebildet.</li>
<li>Es werden Geld und Güter und ihr Austausch dargestellt.</li>
</ul>
<h5>Vergleichen<br />
mit den bestehenden wirtschaftswissenschaftlichen Modellen</h5>
<p>Wenn es Dir so geht, wie mir, dann hatte ich vor meinem Studium unbewusst die Vorstellung, dass es in den Wirtschaftswissenschaften ein Modell wie dieses Legeset Keimzelle I gibt, nur unendlich viel weiter ausgearbeitet. Die gegenwärtigen Modelle wären dann die Weiterentwicklung eines solchen Grundmodells. Doch &#8211; ein solches Modell gibt es nicht. Ich kenne es jedenfalls nicht. Wenn Du ein besseres Modell zur Analyse der Gesamtwirtschaft kennst, sende einen Kommentar. Gib bitte auch an:</p>
<ul>
<li>wie die Zeit und die Wirtschaftsabläufe dargestellt werden,</li>
<li>wie die Wirtschaftssubjekte dargestellt werden,</li>
<li>wie der Tausch Gut gegen Geld dargestellt wird.</li>
</ul>
<p>Was ist daran besser? Oder warum ist es nicht wichtig?</p>
<p><a href="http://eewco.de/ein-erster-eindruck-wie-sieht-so-ein-modell-aus/">Ein erster Eindruck: Wie sehen wirtschaftswissenschaftliche Modelle 2015 aus?</a></p>
<h5>Arbeiten mit dem EEWCO-Starterkit</h5>
<p>Das ist der nächste Schritt für mich. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Systemarchetypen</title>
		<link>https://eewco.de/systemarchetypen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 22:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[T3: Basiskonzepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sammlung typischer Zusammenhänge von Systemstruktur und Systemverhalten Für einen möglichen Einstieg siehe auf Youtube Systems Archetypes v2 von Gene Bellinger und die dort verlinkten Videos. Für die Ökonomik wäre lohnend eine Betrachtung zu: &#8211; Puffern &#8211; Konkurrenz &#8211; ??? &#160; &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Sammlung typischer Zusammenhänge von Systemstruktur und Systemverhalten</h2>
<p>Für einen möglichen Einstieg siehe<span id="more-2950"></span><br />
 auf Youtube <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WBECldCYa4I" target="_blank">Systems Archetypes v2</a> von Gene Bellinger und die dort verlinkten Videos.</p>
<p>Für die Ökonomik wäre lohnend eine Betrachtung zu:<br />
&#8211; Puffern<br />
&#8211; Konkurrenz<br />
&#8211; ???<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Group-Model-Building: Partizipative System Dynamics</title>
		<link>https://eewco.de/group-model-building/</link>
		<comments>https://eewco.de/group-model-building/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 14:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Letzte Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[T2: Methodologie & Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[System Dynamics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eewco.de/?p=2800</guid>
		<description><![CDATA[Eine interaktive Informationsaufdeckungsmethode Im Frühjahr 2015 habe ich an dem Group Model Building Workshop der Deutschen Gesellschaft für System Dynamics mit Prof. Dr. Etiënne Rouwette (Nijmegen) in Wiesbaden teilgenommen. Kernelemente sind: Es gibt eine Fragestellung, die eine zeitliche Entwicklung betrifft. Es wird gemeinsam ein qualitatives Modell erstellt, in Form von Kausalschleifendiagrammen. Es werden verstärkenden Rückkopplungen &#8230; <a href="https://eewco.de/group-model-building/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Group-Model-Building: Partizipative System Dynamics</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine interaktive Informationsaufdeckungsmethode</h2>
<p><span id="more-2800"></span></p>
<p>Im Frühjahr 2015 habe ich an dem<a href="http://www.systemdynamics.de/artikel/dgsd-informationen-zum-group-model-building-workshop-am-18-19-november-in-wiesbaden/" target="_blank"> Group Model Building Workshop</a> der Deutschen Gesellschaft für System Dynamics mit Prof. Dr. Etiënne Rouwette (Nijmegen) in Wiesbaden teilgenommen. Kernelemente sind:</p>
<ul>
<li>Es gibt eine Fragestellung, die eine zeitliche Entwicklung betrifft.</li>
<li>Es wird gemeinsam ein qualitatives Modell erstellt, in Form von Kausalschleifendiagrammen.</li>
<li>Es werden verstärkenden Rückkopplungen und Beeinflussungsmöglichkeiten identifiziert.</li>
<li>Gegebenenfalls wird das Modell quantifiziert.</li>
</ul>
<p>Der Kommunikationsprozess wird gestützt durch vorbereitende Interviews, die Auswahl der Teilnehmer, so dass viele Aspekte des Themas vertreten sind, Zwischenberichte.</p>
<p>Das Erstaunliche: Das gemeinsame Erarbeiten e i n e s Modells, in einer Sprache bringt oft schon gute Ergebnisse. Es kann weniger aneinander vorbeigeredet werden, die eigenen Gedanken sind klar mit Voraussetzungen und Folgen zu artikulieren und auch Wiederholungen oder ähnliches werden weniger, weil die Aussagen ja schon sichtbar an der Tafel stehen.</p>
<p>Fazit: eine interessante Methode. Vielleicht auch etwas für die gesamtwirtschaftliche Diskussion? Statt Tafel vielleicht ein Simulationsplanspiel?</p>
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		<title>Zeitenwende</title>
		<link>https://eewco.de/zeitenwende/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 12:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[T8: Wie-arbeiten-Methodik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nun Teile des alten Lehrgebäudes schwachsinnig erscheinen &#8211; Wie stehe ich zu deren Vertretern und Ex-Vertretern: Zu mir, zu Kollegen, zu den Entwicklern? Wenn Du mich fragst, ist es so: Es war die Aufgabe der Menschheit durch ein Zeitalter der Verwirrung und des Chaos zu gehen. Das haben wir gemacht und zwar ordentlich. Und &#8230; <a href="https://eewco.de/zeitenwende/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Zeitenwende</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn nun Teile des alten Lehrgebäudes schwachsinnig erscheinen &#8211; Wie stehe ich zu deren Vertretern und Ex-Vertretern: Zu mir, zu Kollegen, zu den Entwicklern?</h2>
<p><span id="more-140"></span></p>
<p>Wenn Du mich fragst, ist es so: Es war die Aufgabe der Menschheit durch ein Zeitalter der Verwirrung und des Chaos zu gehen. Das haben wir gemacht und zwar ordentlich. Und das verdient Anerkennung. Dieses Zeitalter ist zuendegegangen. Wir bereiten nun ein Zeitalter der Kooperation und der Kreativität vor. Es ist gut, wie es war, es ist gut, dass es nun aufhört oder vorbei ist, und es ist gut, dass es nun anders ist. </p>
<p>Die Begründung für diese Sichtweise beruht auf subtilen Wahrnehmungen, die ich hier nicht diskutieren will. Spüre in die beiden folgenden Versionen einer Vergangenheitsbewertung hinein und achte darauf, bei welcher Version Du mehr Elan und Klarheit hast, Neues zu entwickeln:</p>
<ul>
1.) So ein Schwachsinn! Wie konnten die nur so einen Unsinn verzapfen? Wir machen es jetzt besser!</p>
<p>2.) Ja, unter heutigen Vorzeichen ist es Schwachsinn. Und ja, unter den Vorzeichen des letzten Zeitalters war es sinnvoll und richtig. Dafür ehren wir die, die diese Arbeit geleistet haben. Den neuen Vorzeichen folgend arbeiten nun für ein Wirtschaftssystem, in dem die Menschen ihre kooperative und kreative Ader entwickeln können.</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kannst Du damit was anfangen? Wenn ja ist vielleicht auch die Meditation auf der Seite <a href="http://eewco.de/?p=268">Zeitenwende II</a> etwas für Dich. Ansonsten weiter mit den irdischen Grundlagen gesamtwirtschaftlicher Theoriebildung: <a href="http://eewco.de/methodologie-methodik-fuer-die-gesamtwirtschaftliche-theoriebildung/">Methodologie und Methodik für die gesamtwirtschaftliche Theorieentwicklung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akzeptieren was war und was ist</title>
		<link>https://eewco.de/akzeptieren-was-war-und-was-ist/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 21:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[michael.rumpelt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[T8: Wie-arbeiten-Methodik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Leitspruch ist für den folgenden Fall: Du denkst darüber nach, was war und stellst fest, dass es nicht so war, wie Du es jetzt gut findest. Soweit so gut. Du kannst dann trauern und Dein Herz öffnen und die Schmerzen durch Dich ziehen lassen. Dann werden viele alte Schmerzen mit an die Oberfläche kommen &#8230; <a href="https://eewco.de/akzeptieren-was-war-und-was-ist/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Akzeptieren was war und was ist</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leitspruch ist für den folgenden Fall: Du denkst darüber nach, was war und stellst fest, dass es nicht so war, wie Du es jetzt gut findest. Soweit so gut. </p>
<p>Du kannst dann trauern und Dein Herz öffnen und die Schmerzen durch Dich ziehen lassen. Dann werden viele alte Schmerzen mit an die Oberfläche kommen und gehen können. Du kannst die schönen Sachen feiern, Du kannst vergeben und um Vergebung bitten. Nur wenn Du dann urteilst in der Weise &#8222;das war schlecht&#8220;, &#8222;das hätte ich nicht machen dürfen&#8220; u.ä. dann wette ich, kommst Du ins Schlingern. Entweder Dein Verstand geht oder Deine Kraft oder Du hörst auf, die ökonomischen Ideen zu pflegen. Versuche es in dem Fall mit dem Leitspruch.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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