Reihe: Geldtheorie I, Überblick

Hinweis zum Versionshandling der Programmcodes

Ab dem Modell “Teil C: Tausch mittels einem einfachen Geld” lassen sich die Simulationsläufe aller Modelle mit dem jeweils letzten Modell rekonstruieren. Da ich im Zuge der Programmierungsarbeit hier und da den Programmcode glätte, mir das Updaten der Vorgängermodelle jedoch zu aufwändig ist, ist das jeweils letzte Modell für eigene Experimente heranzuziehen. Mittelfristig strebe ich die Ausweisung von Referenzmodellen an, die dann auf dem laufenden gehalten werden.
 


Teil A: Ausgangsmodell zur Reihe: Geldtheorie I

Das Ausgangsmodell zur Reihe: Geldtheorie I weist gegenüber dem EEWCO-Ausgangsmodell folgende Weiterentwicklungen auf:

  • Das Modell liegt auch als Simulationsprogramm vor. Der Code ist GPL, die Dokumentation GNU-FDL lizenziert, Open Source.
  • Der Güter-Arbeitsmarkt ist als Suchmarkt modelliert.
  • Es wird ein nicht-lagerfähiges Gut verwendet: Champignon-Packungen.
  • Die Entscheidungen der Akteure werden nicht ausdiskutiert, sondern ein möglicher Vorschlag unterbreitet. Das Abwägen unterschiedlicher Entscheidungen und ihrer Bedeutung wird offen gelassen.
  • Es wird eine Sammlung zu Angebots- und Nachfragefunktionen und ihren zeitlichen und sachlichen Begründungsmuster angelegt.

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Zum Begriff: Geld (Link, ehemals Teil B)

Geld hat viele Facetten. Der Text schlüsselt die verschiedenen Geldarten und ihre Eigenschaften auf, so dass die unterschiedlichen Eigenschaften von Geld in das Modell schrittweise gezielt und schrittweise aufgenommen werden können.

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Teil C: Tausch mittels einem einfachen Geld

Das realwirtschaftliche Ausgangsmodell wird nun um eine Geldsphäre erweitert. Es gibt eine konstante Geldmenge, über die die Wirtschaftssubjekte die Tauschvorgänge abwickeln.

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Teil D: Sparen in einem einfachen Geld

Es wird simuliert, was passiert, wenn die Menschen und Unternehmen in Geld sparen. Da in dem Modell sowohl Geld als auch ein Gut dargestellt wird, eröffnet es neue Analysemöglichkeiten des Zusammenhangs von Sparen und Investieren.

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Teil E: Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge einer umlagefinanzierten Rente_I

Ich baue ein einfaches Umlageverfahren in das Modell ein. Es zeigen sich deutliche Unterschiede in den Auswirkungen auf gesamtwirtschaftliche Größen zum Geldansparen. Die Ergebnisse beruhen allerdings auf den gesamtwirtschaftlichen Wirkungen bei einem Geldsystem mit exogen gegebenem Geld und ohne Anlagealternativen für das Geld. Sie rücken Alternativen zum Geldansparen in das Blickfeld und können als Ausgangspunkt weiterer Forschung dienen.

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Teil F: Modellkonstellation mit Arbeitnehmern

Das interessanteste Ergebnis dieses Textes ist meiner Meinung nach die Entwicklung, die sich bei der Einführung einer Sättigungsgrenze ergibt: Anstatt dass alle Erwerbstätigen gesättigt werden, werden alle Arbeitnehmer arbeitslos.

Der Text ist zudem ein Beispiel für die Arbeit mit Simulationsmodellen. Bis tatsächlich einen nennenswerte Anzahl von Arbeitnehmern in dem Modell auftaucht, hat mich das Simulationsmodell vor eine ganze Reihe von Fragen gestellt, die alle gelöst werden mussten. Das hat zur Auseinandersetzung mit etlichen Nebenthemen geführt.

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Teil G: Einführung eines gesamtwirtschaftlichen Rechnungssystems

Es wird eine erste Verwendungsrechnung erstellt. Außerdem wird eine Tabelle zur Ermittlung des Sparens der privaten Haushalte gemäß VGR eingerichtet, sowie eine weitere für Finanzierungssalden.

In dem Modell lässt sich zeigen, dass die Größen der VGR nicht die Größen sind, die die Wirtschaftssubjekte ihren Entscheidungen zugrunde legen. Das ist beispielsweise bei der Verwendung der Größe “Sparen der privaten Haushalte” gemäß VGR zu berücksichtigen.

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Zur Bezahlbarkeit des Zinses in einem Kreditgeldsystem

Und es geht doch! Ein bisschen. Im Kreditgeldsystem entsteht Geld durch Kredit. Mit dem Kredit entstehen eine Tilgungs- und eine Zinsverpflichtung. Beides zusammen ist größer als die geschöpfte Geldmenge und sei deshalb prinzipiell nicht zurückzahlbar. Warum und unter welchen Umständen es doch geht, legt dieser Beitrag dar.

Kleine Vorstudie zum Kreditgeldsystem, die Bezug auf ein häufig vorgetragenes Argument nimmt.
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Teil H: Kreditgeld zum I.: Warum ist die Geldmenge an den Kreditbedarf gekoppelt?

Die Vorarbeiten zur Einführung eines Kreditgeldsystems ergeben eine Frage.

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Teil I: Kreditgeld zum II.: Kreditgeldinflation oder Kreditgelddeflation

Die Einführung von Kreditgeld ergibt eine Inflation oder Deflation, die von der Art der Geldbereitstellung als Kreditgeld verursacht wird: Die Kreditgeldinflation. Eine Form der Inflation die hier meines Wissens nach zum ersten Mal beschrieben wird. Daraus ergeben sich Steuerungsfragen und Fragen nach der Gestaltung unseres Geldsystems.

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